Italienische Inseln

Berge auf SardinienFast 7500 Kilometer lang ist die Küste Italiens, die Inseln mit eingerechnet. Und Inseln hat Italien jede Menge, was natürlich zum Inselhopping einladet. Über 200 Inseln hat Italien, die bekanntesten sind Sizilien, Capri, Sardinien und Ischia. Natürlich gibt es unzählig kleine Inseln, die teilweise nicht mal bewohnt sind. Durch die aktive Unterwasservulkane, die Italien besitzt, entstehen sogar immer wieder neue Inseln und verschwinden auch oft wieder im Meer. Die größte Insel im Mittelmeer ist Sizilien, sie lockt immer wieder Urlauber an ihre kilometerlangen Sandstrände und viele schöne kleine und verträumte Buchten. Sizilien verfügt über Nationalparks, Antike Tempelanlagen, Städte mit Barockbauten, Festungen, sowie der Vulkan Ätna, der regelmäßige Naturschauspiele zu bieten hat. Es sind also genügen Ausflugsziele vorhanden und lassen den Urlaub auch zum Aktiverlebnis werden. Sardinien ist für seine weiße Sanddünen und sein smaragdgrünes Wasser bekannt, ebenso für seine kurvenreiche und gut ausgebaute Straßen, die unter Motorradfahrer sehr beliebt sind. Sardinien ist auch mit hohen Berge bestückt, so das man in höheren Lagen sich der Sommerhitze etwas entziehen kann. Wer als Taucher in Italien schöne Gebiete sucht, ist auf dem Eiland Ponza sehr gut beraten, dort gibt es aber auch über Wasser viel zu erkunden. Ponza verfügt über üppige Vegetation, einsame Badebuchten und eine felsige Küste. Fazit ist, Italien ist vielseitig und hat für den Erholungssuchenden genauso viel zu bieten, wie für den Aktiven Urlaube.

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